Samstag, 24. Juni 2017
Achtzehnter Tag/Diciottesimo Giorno
Hallo und willkommen zum Abschluss meiner Reise.

Im Zug habe habe ich noch ein paar nette Leute kennen gelernt, mit denen konnte man sich toll unterhalten. Mit ca. sechzig Minuten Verspätung bin ich in München gegen halb zehn vormittags angekommen und eine Stunde später ging es weiter Richtung Norden nach Thüringen. Gegen halb vier am Nachmittag war ich dann daheim.

Ich danke euch fürs mitlesen und vielleicht bis zu meiner nächsten Reise.



Siebzehnter Tag/Diciassettesimo Giorno
Hallo und willkommen zum letzten Tag meiner Reise. Heute geht es wieder Richtung Deutschland.

Nach dem aufstehen und fertigmachen verabschiedete ich mich von meinen Gastgebern und ging los in Richtung Bahnhof Roma Monte Mario. Von diesem war ich ja auch schon angekommen.

Ich fuhr diesmal nicht den gleichen Weg zurück, sondern fuhr nur vier Stationen bis ich Anschluss an die Metro Richtung Bahnhof Roma Termini dem Hauptbahnhof von Rom hatte. Dort angekommen hatte ich einen langen Aufenthalt, da ja mein Nachtzug erst gegen neunzehn Uhr am Abend fuhr. Ich vertrieb mir die Zeit mit dem erkunden des Bahnhofs und dem sitzen auf der mittleren ersten Etage, dabei schaute ich dem Treiben unten zu.

der Bahnhof Roma Termini

Roma Termini

vor dem Bahnhofsgebäude

alle offiziellen Taxis in Rom sind weiß

ein Frecciarossa 1000 bei der Einfahrt

Gleise direkt vor der Einfahrt in den Bahnhof

Zuganzeigen im Bahnhof

weitere Gleise, Roma Termini

Kurz nach neunzehn Uhr fuhr dann endlich mein Nachtzug in Richtung München.

Morgen melde ich mich nochmal. Bis dann.



Sechzehnter Tag/Sedicesimo Giorno
Hallo und willkommen zum nächsten Tag.

Heute war ich etwas in der Umgebung meiner Unterkunft unterwegs.

Ich schlenderte etwas durch die Straßen und ging in den Supermarkt um die Ecke um mir noch etwas zu trinken bzw. zu essen zu besorgen.

die Straßen der Nachbarschaft, der Nordwesten Roms

die Häuser Roms

wird Zeit zum abholen

der Pim Supermarkt

also von Bratwürsten verstehen die glaube ich nichts

Dr. Oetker gibt es auch, nur heisst es anders

Bis morgen dann.



Fünfzehnter Tag/Quindicesimo Giorno
Hallo und willkommen zum nächsten Tag meiner Reise.

Heute war ich überhaupt nicht draußen da es so heiß war und ich deswegen nicht wirklich Lust hatte etwas zu unternehmen. Mit dem Ventilator im Zimmer konnte man es aushalten. Ich habe mich dafür etwas mit den Gastgebern und den anderen Gästen unterhalten, die wie ich schon sagte eher Studenten sind.

könnte ein Fliederbaum sein

Bis morgen dann.



Sonntag, 18. Juni 2017
Vierzehnter Tag/Quattordecisimo Giorno
Hallo und willkommen zum nächten Tag meiner Reise.

Nach dem aufstehen gegen neun Uhr machte ich Frühstück und lernte auch ein paar von den anderen Gästen kennen. Da sich alle Gäste die Küche teilen ist die Chance recht groß das man anderen Leuten über den Weg läuft. Die meisten sind Studenten die hier ein paar Monate wohnen bevor sie wieder in die Heimat gehen.

schon andere Baustile als in Deutschland

Balkonblick

Es sind in der ersten und zweiten Etage ingsgesamt acht Zimmer und in jedem Zimmer haben vier Leute oder mehr Platz. Also es kommen schon einige unter. Da es im Moment aber nicht voll ist hat jeder sein eigenes Zimmer.

Blick vom Balkon



Bis zum nächsten Beitrag.



Donnerstag, 15. Juni 2017
Dreizehnter Tag/Tredicesima
Hallo und willkommen zum nächsten Tag meiner Reise.

Heute ging es ja zur nächsten Unterkunft meiner Reise. Aufstehen war heute gegen halb acht und nach dem leckeren Frühstück hatte ich mich fertiggemacht und es ging auch los. Von Torre del Creco aus ging es mit dem Circumvesuviana Zug nach Neapel. Dort hatte ich noch etwas Zeit mit bis mein Zug fuhr also vertrieb ich mir noch etwas die Zeit im Bahnhof. Bevor ich in den Zug ging holte ich mir noch ein Stück Pizza und dann ging es auch los.

Ich hatte mir einen Regionalzug ausgesucht um auch etwas von der Landschaft zu sehen. Denn wenn ich einen der Schnellzüge wähle dann geht es non stop in einer Stunde von Neapel nach Rom. So dauerte die Fahrt drei Stunden und ich konnte wenigstens was sehen.

auf dem Weg nach Rom

das Meer aus dem Zug heraus fotografiert

Bahnhof in Formia, an der Küste gelegen

Nach der Ankunft in Rom bin ich zur Metropolitana also zur U-Bahn um zum Bahnhof Roma Ostiense zu kommen. Ausstieg war am U-Bahnhof Pyramide und dann gin es noch ca. fünf min zu Fuß bis zu meinem Etappenziel.

in Rom in der Nähe der Pyramide

in Rom die Pyramide, in der sind einige römischer Kaiser begraben

Vom Bahnhof Roma Ostiense nahm ich dann einen Regionalzug bis zum Bahnhof Roma Monte Mario und da ging es dann ca. 15 min zu Fuß bis zu meiner Unterkunft.

Meine Gastgeber, eine Familie, begrüßten mich freundlich und zeigten mir mein Zimmer und was man sonst noch alles wissen sollte. In dem Haus hier gibt es viele Zimmer und scheinen auch noch ein paar andere Gäste dazusein. Mal schauen was sich so ergibt, die Küche teilen sich die Gäste auch, vielleicht kommt man da ins Gespräch. Als erste habe ich mir einen Teil meiner Klamotten gewaschen da ich keine mehr hatte. Während des Waschvorgangs bin ich zum nächsten Supermarkt und habe mich mit Essen und Trinken eingedeckt. Nachdem ich wieder daheim war hing ich meine Sachen auf den Wäscheständer auf dem Balkon der vor meinem Zimmer ist und ging duschen. Denn das war nötig, es war brütend heiß und ich war entsprechend durchgeschwitzt.

Jetzt mache ich mir einen ruhigen Abend. Bis dann.



Zwölfter Tag/Dodicesimo Giorno
Hallo und willkommen zum zwölften Tag meiner Reise.

Nach dem aufstehen gab es erstmal Frühstück von meiner Gastgeberin. Leckere Biscuits von Barilla. Wusste nicht das die außer Nudeln auch noch andere Sachen herstellen.

Weintrauben bei meinen Gastgebern, da wird wenn sie reif sind Rotwein draus gemacht und dann verkauft

Pfirsichbaum bei meinen Gastgebern

Nach ich mich fertiggemacht hatte ging ich in die Stadt. Das heisst meine Bleibe war ja etwas außerhalb und heute wollte ich nochmal in den Supermarkt um mir was zu trinken zu holen und auf die dortige Post um endlich die Postkarten aus Kalabrien loszuwerden.

Blick aufs Meer

der MD Supermarkt wo ich einkaufen war

Nachdem ich wir was zu trinken geholt hatte ging ich wie gesagt auf die Post und es schien mir so als ob ganz Torre del Creco dort gewesen ist. Die Nummer ziehen und dann hieß es warten. Eine Stunde ca. hat es gedauert bis ich dran kam. Der Frau am Schalter hatte ich versucht zu erklären das ich gerne Briefmarken hätte. Dann hat sie irgendwas auf italienisch erzählt was ich nicht verstanden hatte bis wir auf den gemeinsamen Nenner gekommen sind das ich "cartolinas" also Postkarten verschicken wollte. Ich gab ihr diese und sie tippte was im Computer rum, dann steckte sie meine Postkarten in eine Art Maschine und diese machte dort wo eigentlich die Briefmarken hinkommen Stempel auf die Postkarten. Die Postkarten behielt sie gleich also war das erledigt. Kostenpunkt war ein Euro pro Postkarte, zwar hatte ich nun immer noch keine Briefmarken aber ich war zumindest meine Postkarten losgeworden.

Nach ein bischen rumschlappen in der Stadt bin ich wieder zurück zur Unterkunft, es war einfach zu heiß um irgendwas zu machen.

Ich unterhielt mich etwas mit meinen Gastgebern den restlichen Tag und dann wurde es auch Abends und ich ließ den Tag langsam ausklingen.

Bis zum nächsten Beitrag.